Château Esterhasli

Santiago de Chile

26.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Santiago de Chile
Nach unserem gemütlichen Wochenende in den Weinbergen von Santa Cruz, fuhren wir in die Hauptstadt von Chile nach Santiago. Es ist eine lebendige und farbenfrohe Stadt welche zu unserem Erstaunen sehr sauber war. Ja, man merkt das es sich um eine der reichsten Städte in Südamerika handeln muss. Im italienischen Quartier trafen wir neben etlichen Kunst-Galerien, bezaubernd duftenden Cafés und Restaurant, sportliche Autos wie Lotus, Porsche &Ferrari dann noch einen wunderschönen Antiquitätenmarkt an. Der historische Stadtkern ist großteils autofrei und gleicht etwas der Bahnhofstrasse in Zürich, eine mit Künstler und Artisten belebte Shopping-Strasse. 

Ja, unsere Reise neigt sich nun dem Ende zu… Wir haben 3 wunderschöne Monate erlebt mit etlichen Higthlits, unvergesslichen Momenten, super tollen Leute und …….. 
Eine unvergessliche Zeit ;-)

Vino, vino y mas vino!

24.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Wer uns kennt, weiss das wir Weinliebhaber sind! Und weil wir in Chile waren, war es klar, dass wir uns Zeit nehmen mussten um den guten Wein aus diesem Land näher kennen zu lernen. So haben wir uns entschieden in das Valle Colchagua zu gehen, circa 2 Studen südlich von Santiago. Wir übernachteten in La Posada Colchagua, was einer der günstigsten Übernachtungen in dieser Region ist (auch wenn ca. 50 CHF/Pers.) und unserer Meinung auch sehr epfehlenswert. Wir verblieben 2 Nächte hier, genossen die Umgebung, besuchten die Viña Viu Manent, hatten ein sehr schönes und feines Nachtessen in der Etiquetta Negra und am nächsten Tag unser Mittagessen in Panpan Vinovino, welches auch sehr gut war. Yammi, gutes Essen und super Weine, was will man mehr!?!?!

Hafenstadt Valparaíso

21.06.2012 von Ester | Keine Kommentare

Valparaísos Hafen zählt zu einen der wichtigsten in Südamerika, zudem gilt die Stadt als kulturelle Hauptstadt Chiles. Die Hafenstadt erstreckt sich über 42 Hügel und das Alstadtviertel befindet sich im Cerro Alegre und Cerro Concepcion. In dieser Gegend wohnen viele Künstler, Studenten und auch wir fanden hier ein Zuause das Hostel Casa Limon Verde. Auch der chilenische Nationaldichter Pablo Neruda lebte in Valparaíso, dessen wunderschönes sehr speziell eingerichtetes Haus, heute Casa Museo La Sebastiana haben wir auch eine Visite gestattet. Wir verbrachten 2 Tage hier, schlenderten durch die versprayten Gassen, genossen die Atmosphäre und würden wir nicht bald wieder nach Hause müssen, hätten wir sehr gerne längere Zeit hier verbracht.

Uyuni – Tour

17.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Tag 1: Uyuni war der Ausgangspunkt unserer 3-tägigen Tour nach San Pedro de Atacama (Chile). Nur einige Minuten von der Stadt entfernt besuchten wir zu Beginn den Zugfriedhof, ein grosser Spielplatz voll mit alten rostigen Dampflokomotiven. Anschliessend fuhren wir zum grössten Salzsee der Welt mit einer Fläche von 12’000 km2. Es ist schon beeindruckend, das Salz steigt an die Oberfläche des Sees und bildet eine bis zu 8 Meter dicke Kruste die sich wie Eis anfühlte. Inmitten des Sees besuchten wir die Fisch-Insel mit bis zu 1’000 Jahren alten Kakteen. Bevor wir schliesslich unser aus Salzstein gebautes Hostel erreichten, posierten wir auf dem See noch für einige Funny-Pics. 
Tag 2: Wir erreichten wir die auf 3’500-5’000 M.ü.M gelegene Wüste, welche uns mit einem kalten Winde empfangen hat. Unglaublich schön, bezaubernd und bunt ist die kahle Landschaft. Wir fuhren an etlichen Lagunen vorbei, jede glänzte im Sonnenlicht in einer anderen Farbe. 
Tag 3: Nach einer kalten Nacht auf 4’300 M.ü.M. standen wir um 05:30 h auf, um die Geysers bei Sonnenaufgang zu geniessen. Es war bitter kalt und wir freuten uns schon da, auf das warme Bad in den Hot-Springs das folgen würde. Der krönende Abschluss war dann die Laguna Verde bevor wir den Bus nach Chile nahmen. 

Minentour in Potosi

13.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Potosi war im 17. Jahrhundert einer der grössten Städte der Welt, dies wegen seinem Silberreichtum vom Berg Cerro Rico. Wir erreichten die Stadt am Morgen früh und entschieden uns eine Minentour zu machen. Man kann sich darüber streiten ob eine Tour in den Minen sinnvoll ist oder nicht, vorallem weil dort auch Kinderarbeit herrscht. Unsere Organisation unterstützt die Familien und sorgt mittels Spenden dafür, dass die Kinder in die Schule gehen können. Bei unserem Guide Jorge waren wir in guten Händen und hatten entsprechend eine sehr interessante und lustige Tour. In der Mine gingen wir mittels Holzleitern 80 Meter in die Tiefe, sprachen mit den Arbeitern & beobahteten diese bei der Arbeit. Die Sicherheitsbedingungen waren für unsere Verhältnisse sehr gering und so hatten ein mulmiges Gefühl als man in weiter Ferne Sprengungen hörten.

Das Weltkulturerbe Sucre

11.06.2012 von Ester | Keine Kommentare

Die Altstadt von Sucre mit ihren weißen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt. Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Zu Beginn besuchten wir den farbenfrohen Markt auf welchem es die besten Fruchtsäfte gab. Da Sucre auch für die gehobene Gastronomie bekannt ist, gingen wir erstmals zum Coiffeure. Zu unserem Erstaunen bezahlten wir 8.- chf (Tom 3.- / Ester 5.-). Nun waren wir bereit für ein “Candel Light Dinner” in der La Traverna.

Death Road – Von 4’700 auf 1’200 M.ü.M

08.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Die gefährlichste Schotterstrasse der Welt mit senkrechten Abhängen von bis zu 700 Meter und 3’500 Meter Höhendifferenz liegt zwischen La Paz und Coroico – so steht es in jedem Reiseführer geschrieben. In La Paz wimmelt es von Agenturen welche Biketouren  entlang der Death Road anbieten. Für uns war jedoch längst klar, das wir die Tour mit Gravity unternehmen. Treffpunkt war um 07:30h in La Paz wo uns ein Bus auf das 4’700 M.ü.M gelegene La Cumbre brachte. Die ersten 23km fuhren wir auf einer Teerstrasse wo schliesslich die 33km lange Death Road begann. Ja, der absolute Hammer! Wir stoppten zwischendurch um die traumhafte Aussicht zu geniessen. Die teils mit Nebel eingekleidete Landschaft war eifach bezaubernd… und nicht nur die, auch Ester fuhr auf der steilen Strasse ohne Angst und in einem rasanten Tempo hinunter! Am Schluss der Tour genossen wir das Bier und den Lunch und besuchten die Tiere des Tierrefugiums Senda Verde bevor wir im 7km entfernten Coroico unser Hotel bezogen. Was für ein wahnsinniger Tag!

Titicacasee Bolivia

06.06.2012 von Ester | Keine Kommentare

Um ca. 11.30h passierten wir die Grenze und eine 1/2 h Stunde waren wir in Copacabana. Am Nachmittag liefen wir den Hausberg hoch und genossen den Sonnenuntergang. Beim herunterlaufen lernten wir Rick einen Holländer kennen, mit welchen wir uns für das Abendessen verabredeten. am Treffpunkt lernten wir noch Nayra und eine weiter Frau kennen und gingen zu fünft unser Abendmahl nehmen und genossen danach die Feststimmung im Dorf. Am nächsten Morgen gings zur Isla del Sol, welche wir in einer dreistündigen Wanderung und Inkaruinen Besichtigung vom Norden in den Süden durchquerten und dann wieder das Boot zurück nach Copacabana nahmen. um 18.30h fuhr unser Bus nach La Paz.

Titicacasee Peru

04.06.2012 von Ester | Keine Kommentare

Unser letzter Ausflug in Peru stand vor uns. Über Nacht sind wir von Cusco nach Puno gefahren und um 7:30 wurden wir mit einem Kleinbus zum Hafen von Puno an den Titicacasee gefahren. Dort startete unsere Tour mit dem Boot. Erster Stop waren die Islas los Uros oder auch bekannt als die schwimmenden Inseln, welche aus Schillf gebaut werden. Wir besuchten zwei von sechzig Inseln. Danach gings weiter zur Insel Amantani, dort hatten wir die Möglichkeit bei einer einheimischen Familie zu übernachten. Catalina und seine zwei Söhne Joni (11) & Alber (13) nahmen uns bei sich auf. Den Papa haben wir wir leider nicht kennengelernt, da er in Puno arbeiten war. Wir durften bei Ihnen Essen, nahmen am Abend in deren traditionellen Kleider an einem Fest teil, tanzten mit Ihnen und lernten sie ein bisschen kennen. Am nächsten morgen gings nach dem Frühstück auf die Insel Taquile, hier hatten wir nach einem stündigen Fussmarsch zum Hauptdorf einen Eindruck in den stattfindenden Markt und assen unser Mitagessen, danach gings auf die andere Seite der Insel wieder hinunter und mit dem Boot zurück nach Puno. Hier schlenderten wir am späten Nachmittag durch die Strassen, hatten unser Abendessen und gingen zeitlich zu Bett um am nächsten Tag in der Früh den Bus nach Bolivien zu nehmen.

Puerto Maldonado – Tambopata Dschungel

02.06.2012 von Thomas | Keine Kommentare

Nach unserer unvergesslichen Inka Tour stürzten wir uns ins nächste Abenteuer. In Cusco um halb 10 (nein keine Hanuta Pause!!!) trafen wir uns mit Schraner um für 5 Tage in den Dschungel zu reisen. Nach einem kurzen Flug erreichten wir Puerto Maldonado eine kleine Dschungelstadt, von wo aus wir mit einem Boot in 1.5 h den Dios De Madre Fluss zu unserer EcoAmazonia Lodge hinunter fuhren. Wow, irgendwo in der Pampa lag unsere Lodge. Alle Gebäude stehen auf Pfählen und sind mit Moskitonetzen versehen. Direkt am Fluss, welcher übrigens ca 800m breit war, befand sich eine überdachte Plattform mit nicht weniger als 12 Hängematten “das war unsere relax Zone”. Das wichtigste Gebäude war aber jenes mit dem Simming-Pool, auf welches wir nach unseren tüppig und warmen Tagestouren kaum warten konnten. Ja, an der Sonne hatten wir ca. 40 Grad. Auf den Tagestouren durften wir die Vielfalt und Schätze des Dschungels erleben und beobachten. Wir haben nicht nur Affen, Insekten, Nasenbären, Caimane, Taranteln, Schildkröten, Papageien und andere komische Vögel gesehen, nein wir waren auch fischen. Ja Vinc, da hätten wir wohl einige Tipps von dir gebraucht um einen Pirania heraus zu ziehen. Es war eine super tolle Zeit im Dschungel, hätten da nicht die Limetten gefehlt… Gäll Schraner ;-)